Sektionen/Netzwerke

Die Gesellschaft profilieren: Sektionen und Forschungsnetzwerke

Die Gründungsversammlung hat per Satzung beschlossen, dass die inhaltliche Arbeit u.a. in thematischen Sektionen und/oder Forschungsnetzwerken erfolgen soll.

Thematische Sektionen erfassen die grundsätzlichen Arbeitsfelder der Gesellschaft bzw. der Kulturwissenschaft und sind eher auf Dauer angelegt. Forschungsnetzwerke sind eher auf aktuelle Themen und Projekte bezogen und eher auf Zeit angelegt.

Beides kann auf Antrag von mindestens vier ordentlichen Mitgliedern auf Probe gegründet und nach Bewährung auf Zeit oder auf Dauer eingerichtet werden. Die formlosen Anträge von ca. 1-2 Seiten Umfang sollten die inhaltliche Ausrichtung und das Ziel skizzieren und alle Mitglieder auflisten, die an dieser Sektion bzw. an diesem Forschungsnetzwerk mitarbeiten möchten. Die Anträge werden über die Geschäftsstelle an den Vorstand weitergeleitet, der über die Anträge befindet. Einreichungsfrist für die nächste Vorstandssitzung ist der 28. Februar 2015; prinzipiell können Anträge aber jederzeit eingereicht werden. Die Einrichtung (oder auch Aufhebung) einer Sektion oder eines Forschungsnetzwerks wird vom Vorstand vorgeschlagen und von der Mitgliederversammlung beschlossen.

Thematische Sektionen bzw. Forschungsnetzwerke müssen sich laut Satzung durch wissenschaftliche Aktivitäten wie Tagungen oder Publikationen bewähren und dem Vorstand darüber Bericht erstatten.

Erste Überlegungen im Rahmen des Gründungstreffens

In Arbeitsgruppen am Tag nach der Gründungsversammlung wurden erste konzeptionelle Überlegungen zur Bildung von Sektionen und Forschungsnetzwerken entwickelt, die allesamt noch vorläufig sind.

Folgende thematische Sektionen sind momentan in der Diskussion (Arbeitstitel):

  • Wissen / Wissenskulturen (Kontakt: Nina Kalwa / Thomas Metten / Lisa Rhein / David Römer)
  • KulturNatur (Kontakt: Gabriele Dürbeck)
  • Historische Anthropologie (Kontakt: Christian Geulen)
  • Material und Kultur (Kontakt: Nicole Maruo-Schröder)
  • Kulturwissenschaftliche Ästhetik (Kontakt: Ulf Wuggenig)
  • Raum (Kontakt: Eric Erbacher & Lil Helle Thomas)
  • Medienkulturen | Kulturmedien (Kontakt: Michael Klemm)
  • Kulturtheorie und Kulturphilosophie (Kontakt: Christine Blättler)
  • Sprache und kommunikative Praktiken (Kontakt: Wolf-Andreas Liebert)
  • Transkulturelle Lebenswelten (Kontakt: Lisa Gaupp & Giulia Pelillo-Hestermeyer)

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich an der Erarbeitung der Sektionskonzeptionen beteiligen.

Als Forschungsnetzwerk angedacht sind

  • „Mixed Methods“ (Reflexion kulturwissenschaftlicher Methodologie) (Kontakt: Thomas Weitin)
  • „Intertraditionale Wissenskonstitution“ (Kontakt: Michaela Albl-Mikasa / Wolf-Andreas Liebert / Thomas Metten / Andreas Niehaus)

Weitere Sektions- oder Netzwerkvorschläge können von den Mitgliedern noch bis zum 28. Februar 2015 beim Vorstand eingereicht werden, wenn sie schon auf der Jahrestagung in Lüneburg Berücksichtigung finden möchten. Wir werden auf der Website der Gesellschaft darüber informieren und Ansprechpartner nennen, falls man sich dem Netzwerk anschließen möchte.

 

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